Aktuelles aus der Kirchengemeinde Bebenhausen

Aus Corona-Schutzgründen ist das Gemeindebüro derzeit geschlossen. Bitte wenden Sie sich an das Pfarramt Süd, Pfarrer Stephan Glaser, Steige 3, Tel. 81840.

“Ab dem 21. Juni werden sonntags um 11 Uhr wieder Gottesdienste in der Klosterkirche gefeiert. Diese Gottesdienste werden anders sein als die, die man gewohnt ist. Aber immerhin ist so wieder eine sicht- und spürbare Gottesdienstgemeinschaft möglich.

Der Gottesdienst ist verkürzt. Bei einem Mindestabstandsgebot von zwei Metern können leider nur 20 Personen in der Klosterkirche Platz finden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Da die Kirchentüre geöffnet bleiben muss, kann der Gottesdienst gegebenenfalls auch von außen mitgefeiert werden. Es darf im Gottesdienst nicht gesungen werden und das Tragen eines Mund-Nasenschutzes ist Pflicht. Desinfektionsmittel steht bereit. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“

Der monatlich erscheinende Gemeindebrief weist Sie auf die Angebote der Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau hin. Den aktuellen Gemeindebrief können Sie sich durch anklicken des nebenstehenden Titelbildes anzeigen lassen. Im Terminkalender erfahren Sie die Termine des aktuellen Monats für die Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau.

Wenn Sie Bedarf an  Artikeln aus früheren Gemeindebriefen haben, wenden Sie sich bitte an das Kirchengemeindebüro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein etwas anderer Segensspruch

Möge Gott uns segnen mit Unbehagen
gegenüber allzu einfachen Antworten,
Halbwahrheiten und oberflächlichen
Betrachtungsweisen,
damit Leben in der Tiefe unseres Herzens wohne.

Möge Gott uns mit Zorn segnen
gegenüber Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Selbstherrlichkeit der Mächtigen, damit wir nach Gerechtigkeit und Frieden streben.

Möge Gott uns mit Tränen segnen,
zu vergießen für die, die unter Schmerzen und Not,Unverständnis und Unvernunft leiden,

 

damit wir unsere Hände ausstrecken, sie zu trösten und ihren Schmerz in Hoffnung und Freude zu verwandeln.

Und möge Gott uns mit Torheit segnen,
daran zu glauben, dass wir die Welt verändern können, indem wir Dinge tun,
von denen andere meinen, es sei unnötig und unmöglich, sie zu tun.

Das Segenswort entstammt dem Buch „em tua graça“
der neunten Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Porto Alegre (Brasilien) 2006.

 

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